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MeiDresden.de - Aktuelle News aus Dresden und der Umgebung - 7 auf einen Streich - Wie viel Gastronomie verträgt der Dresdner Altmarkt?

MeiDresden.de  19.08.2018  11:00 Uhr - (MS) - Wie viel Gastronimie verträgt der Altmarkt? Eine Gute Frage, die keiner so richtig beantworten kann. Sicherlich ist eine Abwechslung in der Gastronomie wichtig. Rund um den Altmarkt in Dresden gibt es schon das ein oder andere Lokal. Im Mai bekam der Altmarkt mit "Wilma Wunder" gastronomischen Zuwachs im Zentrum Dresdens. Ist das zuviel? Doch nun aktuell wird sich ein weiteres Restaurant an der Ecke Altmarkt und Kreuzstraße etablieren. Mit dem BraufactuM bekommt der Altmarkt ein weiteres Burger und Streak Restaurant dazu. Ist das zuviel?

7 auf einen Streich, dass sind die Restaurants die sich am Altmarkt angesiedelt haben. Darunter der Altmarktkeller, das MC Donalds, Restaurant, Café, Bar "Barococo", neu das BraufactuM, "Wilma Wunder" und das Hans im Glück. Entwickelt sich der Altmarkt zum Burger-Areal? Aber auch drei Kaffees buhlen um Gäste.

In allen Restaurants will man neu Wege gehen. Kommt mit neuen Ideen daher und versucht so den Kunden zu locken. Verträgt das der Altmarkt? Die Zeit wird es zeigen ob sich Burger und Co durchsetzen können. Was neues in dem Sinne, konnte MeiDresden.de nicht feststellen. Auch das BraufactuM mit seinen 500 m² und Platz für 240 Personen will gefüllt sein.

Foto: MeiDresden.de

Wie es aus einer Pressemeldung hervor ging, bietet das "Wilma Wunder" Platz auf rund 400 m². Hier möchte man von früh bis spät eine zeitgenössische, moderne, urbane Küche mit regionalen Produkten und selbst hergestellten Spezialitäten anbieten. Ein besonderes Highlights soll das selbstgebackene Brot und hausgemachte Flammkuchen sein. Gebacken soll vor den Augen der Gäste werden. Klar das ist für das Lokal ein Highligt aber in Dresden nichts neues!

Auf Nachfrage heisst es weiter: "Wir haben im Wilma Wunder zwei Karten (eine für tagsüber, eine für abends) und versuchen den ganzen Tag für viele verschiedene Zielgruppen (Studenten, Mütter mit Kindern, urbane Genießer, Touristen etc.) ein attraktives Angebot zu bieten, so der Pressesprecher Thomas Doriath.

Im ehemaligen Hühnerhaus Dresden - Foto: MeiDresden.de/Mike Schiller

MeiDresden.de fragte bei Romy Schneider - ehemalige Geshäftsführerein vom Hühnerhaus Dresden einmal nach, wie sie die Situation am Altmarkt sieht. "Ist längst zu viel" sagte sie und es werden die Systemer (Systemgastronomie) überleben und die normale Gastro stirbt.

Grund des sterbens sind natürlich die hohen Kosten wie Miete und Personalkosten. Für das ehemalige Hühnerhaus, was seit dem 01.01.2017 geschlossen ist war eine Miete von 10.000 Euro pro Monat fällig. Das muss erst einmal gestemmt werden. Zu letzt wurde noch einmal richtiog Geld in di Hand genommen und einiges modernisiert und aufgefrischt ...

Foto: MeiDresden.de

Wilma Wunder ist ein neues Konzept der Enchilada Gruppe. Sie betreiben rund 200 Restaurants in Deutschland. In Dresden gehören unter anderem das Enchilada, das Burgerheart sowie dean&david zur Unternehmens-Gruppe.

Auch die BMB Gruppe will mit dem BraufactuM Dresden Fuß fassen. Es gibt bereits die ersten Überlegungen in ferner Zukunft sich in Dresden zu vergrößern.

Foto: MeiDresden.de
 

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