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MeiDresden.de - Aktuelle News aus Dresden und der Umgebung - Immer wieder Betrugsversuche mit "falschen" Polizeibeamten
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MeiDresden.de  04.03.2020  12:00 Uhr - Es vergeht kein Tag wo nicht eine Meldung von falschen Polizeibeamten erscheint. Auch der bekannte "Enkel- oder Verwandtentrick kommt zur Anwendung. Immer wieder werden ältere Senioren angerufen. Unter falschen "Behauptungen" versuchen die Gauner an das Geld oder auch an Wertsachen zu kommen. Doch wie können sich die Senioren  schützen? Bei Verdacht des Betrugsversuches kann man sich an eine Polizeidienststelle wenden. Grundsätzlich weisen sich Polizeibeamte aus, auch Beamte in Zivil, sagte Marko Laske - Polizeisprecher auf Nachfrage,


 

Betrug – falscher Polizeibeamter
Zeit:     27.02.2020, 19.20 Uhr bis 22.00 Uhr
Ort:      Dresden-Striesen

Bereits am vergangenen Donnerstag ist eine 83-jährige Dresdnerin von einem Unbekannten betrogen worden. Der Täter rief die Frau an und gab sich als Polizist aus. Er berichtete von einem geplanten Überfall und wies die Frau an, sie solle die Wertsachen sichern und der Polizei übergeben. Sie deponierte an einem vom Täter genannten Ort einen Beutel, in dem sich unter anderem ein niedriger dreistelliger Betrag sowie Schmuckstücke befanden. Als sich der Polizist mehrere Tage nicht mehr meldete, wurde sie stutzig und zeigte den Sachverhalt an. Der Vermögensschaden beträgt rund 3.300 Euro.

Falsche Polizeibeamte – Achtung Betrug
Zeit:     25.02.2020, 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr
Ort:      Dresden

Am Dienstag haben sich Unbekannte unter anderem als falsche Polizeibeamte ausgegeben und versucht Dresdner Senioren um Geld zu betrügen. In mindestens vier Fällen riefen die Täter bei Dresdnerinnen (76, 80, 80 und 88) an und gaben sich als Verwandte aus, die auf Grund einer Notlage Geld benötigen. Keine der Frauen ließ sich darauf ein.

Kurz darauf meldete sich bei drei der Seniorinnen jeweils ein vermeintlicher Polizeibeamter am Telefon. Dieser gab vor, die vorangegangene Betrugsmasche aufklären zu wollen und dafür die Hilfe der Frauen zu benötigen. Sie sollten zum Schein auf die Forderungen eingehen, Bargeld zwischen 20.000 Euro und 50.000 Euro abheben und an Boten übergeben. Zwei der Angerufenen erkannten die betrügerische Absicht und ließen sich nicht darauf ein. Im dritten Fall verhinderten Mitarbeiter einer Sparkasse einen finanziellen Schaden und informierten die Polizei.

 

 

 

 

 

 

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