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MeiDresden.de - Aktuelle News aus Dresden und der Umgebung - Grüne Woche: 500 Aussteller laden zur kulinarischen Deutschlandtour

MeiDresden.de  07.11.2017  15:00 Uhr - „Regionalität“ schmeckt den Verbrauchern und ihre authentische Präsentation kommt besonders gut beim Publikum an. Diesen Trend setzt die Internationale Grüne Woche Berlin auch im Jahr 2018 um: Das vielfältigste Angebot an regionalen Spezialitäten auf Messen gibt es vom 19. bis 28. Januar in acht Hallen auf dem Berliner Messegelände. Rund 500 Aussteller aus den deutschen Bundesländern laden zu einer genussvollen Deutschlandtour ein.

Was Deutschlands Regionen an Nahrungs- und Genussmitteln von der Küste bis zu den Alpen auf den Tisch zaubern, wird zehn Tage lang auf der Grünen Woche serviert. Die verschiedenen Bundesländer stellen ihre kulinarischen Highlights im Ambiente der jeweiligen Landschaften, Städte und Dörfer vor. Lokale Spezialitäten im landestypischen Gewand gibt es bei Baden-Württemberg (Halle 5.2b), Bayern (22b), Berlin (21b), Brandenburg (21a), Hessen (22a), Mecklenburg-Vorpommern (5.2b), Niedersachsen (20), Nordrhein-Westfalen (5.2a), Rheinland-Pfalz (2.2), Sachsen (21b), Sachsen-Anhalt (23b), Schleswig-Holstein (22a) und Thüringen (20).

Baden-Württemberg genießen
Am Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Halle 5.2b erwarten die Besucher typische Köstlichkeiten aus dem Ländle: original Schwäbische Maultaschen, rauchiges BBQ-Kraut, würziger Schwarzwälder Schinken, edle Badische und Württemberger Weine, leckere Säfte und uriges Bier. In der gemütlichen Gartenwirtschaft gibt es genau das Richtige für hungrige Feinschmecker - Linsen mit Spätzle, Badische Schäufele, Wurstsalat und den berühmten Ofenschlupfer nach Geheimrezept. In der neuen Kochwerkstatt kochen die Messebesucher mit einem Profikoch landestypische Spezialitäten, dazu gibt es Tipps und Tricks für das heimische Kochvergnügen.

obs/Messe Berlin GmbH/Benjamin Pritzkuleit

In den Wäldern in Baden-Württemberg geht es wild zu – welche Baumarten gibt es, welche Tiere leben in den Wäldern und wie sieht die Zukunft des Waldes in Baden-Württemberg aus? Darauf geben die Forst-Experten Antworten. Beim neuen Baden-Württemberg Quiz kann man noch mehr über das Ländle lernen und die Fotobox mit ihren originellen Motiven sorgt für bleibende Erinnerungen. Reiselustige Besucher kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Viele spannende Ausflugs- und Reiseziele in Baden-Württemberg warten darauf, entdeckt zu werden. Tourismus-Experten aus den Regionen stehen Rede und Antwort und haben Insidertipps für einen tollen Urlaub im Ländle im Gepäck, ganz nach dem Motto: Baden-Württemberg erleben und genießen.

„Wir feiern Bayern“
100 Jahre Freistaat Bayern – anlässlich des besonderen Jubiläums präsentiert sich Bayern auf der IGW 2018 unter dem Motto „Wir feiern Bayern“. Auf 2.300 Quadratmetern erhalten qualitäts- und genussorientierte Verbraucher Einblicke in traditionelle Bräuche und kulinarische Besonderheiten. Der Wirtsgarten lädt ein, typisch bayerische Gerichte zu genießen und das vielseitige Programm der Musik- und Trachtengruppen macht Tradition erlebbar. Tourismus- und Genussexperten informieren über regionale Spezialitäten und die landschaftliche Schönheit Bayerns. Neben Bier, Frankenwein und Allgäuer Emmentaler kommen Besucher der Halle 22 b in den Genuss von hochwertigen Knödelspezialitäten, Aroniasaft und verschiedensten Honigsorten. Dem Mythos Bayerns können Interessierte auf der Sonderfläche auf die Spur kommen: „Wald, Gebirg und Königstraum“ – die bayerische Landesausstellung 2018 im Kloster Ettal – gibt Einblicke in die Wälder und Berge Bayerns und verbindet die Geschichte des Märchenkönigs Ludwig II. mit der Gegenwart.

obs/Messe Berlin GmbH/Benjamin Pritzkuleit

Berlin – Tradition und Innovation
Die Hauptstadt präsentiert sich in Halle 21b traditionell mit ihren bekannten Marken wie der Currywurst von Curry 36 und Kaffeespezialitäten von Origo Kaffee, aber auch innovativ mit ausgefallenen Kreationen von jungen Startups. So bietet Kukki einen vorgefertigten Cocktail in der Flasche mit schon integriertem Eis an, Dörrwerk leckeres Fruchtpapier aus getrocknetem Fruchtmus, das Unternehmen „Tigertörtchen“ verführerische Cupcakes und „Koawach“, ein belebendes Kakaogetränke mit Guarana als Alternative zu Kaffee. Nostalgie-Fans können ein DDR-Softeis in jetzt schon kultigen Waffeln probieren oder bei Florida-Eis ein „Eis aus Sonnenenergie“. Die Berliner Kultmarke Mampe reicht neben dem traditionellen Kräuterlikör auch den Spezialmix „Fliegerlikör“. Buchwald, die älteste Konditorei Berlins mit weltweit bekanntem Baumkuchen, serviert heißen „Baumkuchen-Schmarrn“. Schilkin, die älteste Spirituosen-Brennerei der Hauptstadt, lockt mit dem frisch-grünem Kräuterlikör „Berliner Luft“. Und wer es süß mag: Höflich Schokolade überrascht mit Knusperpralinen und Schokoengel mit knallig bunten, fruchtigen Maccarons.

obs/Messe Berlin GmbH/Benjamin Pritzkuleit

Ein Ma(h)l durch Brandenburg
Seit 1994 ist die Messehalle 21a der Stammplatz des Landes Brandenburg. Die 26. Landesschau unter der Federführung des Brandenburger Landwirtschaftsministeriums bietet unter dem Motto „Ein Ma(h)l durch Brandenburg“ eine kulinarisch-musikalische Reise durch die Mark an. Mit dem aktuellen Ausstellerkonzept gelingt das Anliegen, die gesamte strukturelle Vielfalt der Branche der Agrarwirtschaft in den ländlichen Räumen einzubeziehen. 78 Ausstellerstände, Brandenburger Gastlichkeit im Kochstudio und ein regionales Bühnenprogramm sind zu erkunden und zu erleben. Traditionsprodukte der Land-und Ernährungswirtschaft, Erzeugnisse der Direktvermarktung und des Ernährungshandwerks, Landurlaubsangebote und traditionelles Handwerk zeigen das große Potenzial an regionalen Produkten in Brandenburg. Dabei kommt man an den bekannten Marken des Landes, von denen viele ihren Herkunftsort im Namen führen, nicht vorbei: Beelitzer Spargel, Eberswalder Würstchen, Neuzeller Bier, Spreewald Gurke oder Spreewälder Meerrettich. Neu ist in diesem Jahr das craft beer des Cottbusser Labieratoriums, das 2018 zum ersten Mal dabei ist. So manches, was zuerst die Messebesucher erfreut hat, fand sich später in den Regalen wieder. Übrigens: Gut ein Drittel der Marktstände wechselt täglich das Angebot. Wer keines davon verpassen will, muss immer wieder kommen.


Kulinarische Spezialitäten aus Hessen live
In Halle 22a hat sich das Bundesland Hessen mit seinem freundlichen und einladenden Stand etabliert. Hier können die Besucher bekannte hessische Spezialitäten wie Apfelwein und Apfelsaft, Bier und Brauspezialitäten, Nordhessische Ahle Wurscht, Kartoffelwurst und verschiedene Hausmacher Spezialitäten wie die berühmte „Grüne Soße“ probieren. Milch- und Käseprodukte wie beispielsweise der Hessische Handkäse sowie Mineralwasser und Mixgetränke aus der Rhön und ein Angebot von Weinen aus dem Odenwald runden die gesamte Präsentation harmonisch ab.

Kulinarische Spezialitäten aus dem Qualitätsmarkenprogramm „Geprüfte Qualität – HESSEN“ bieten die Pfungstädter Brauerei (Pfungstadt) und die Kelterei Walther (Bruchköbel) an. Im Jahr 2018 zum ersten Mal mit dabei sind die Hungener Käsescheune (Hungen). Als Träger des „Bio-Siegel-Hessen“ ist die Alsfelder Bio Metzgerei (Alsfeld) vertreten. Die Produktpalette reicht von Bier in verschiedenen Geschmacksrichtungen, nichtalkoholischen Getränken aus der Brauerei (Brauer-Limo) über Apfelwein, Apfelsecco, Apfelsaft und verschiedene Apfel-Mischgetränke bis zur Ahle Wurscht in allen Formen und Varianten wie Stracke, Runde und den so genannten „Feldgieker“. An einem Milch- und Käsestand wird eine bunte Auswahl hessischer Käsesorten und auch „Handkäs´ mit Musik“ sowie frische Bio-Milch angeboten. Weitere Partner im Verbund am Hessenstand sind der Mineral-brunnen Rhönsprudel (Ebersburg) und die Odenwälder Winzergenossenschaft (Groß-Umstadt).

Wie bereits 2017 bietet der Hessenstand eine unterhaltsame Bühnenshow mit Kochvorführungen durch hessische Köche vom Wetterauer Landgenuss an. Reiner Neidhart (Karben) und seine Kolleginnen und Kollegen wechseln sich bei den spannenden und leckeren Koch-Shows ab und zeigen den Standbesuchern abwechslungsreiche Zubereitungen von Klassikern aus der hessischen Küche. Selbstverständlich sind die Zuschauer eingeladen, die fertigen Gerichte in kleinen Portionen zu probieren. Wem es schmeckt, der kann sich eine größere Portion im Gastronomie-Bereich „Zum Hesse-Gadde“ holen. Bei der Zubereitung der Speisen wird größtenteils auf regionale Produkte der ausstellenden Betriebe zurückgegriffen. Weitere Programmpunkte der Bühnenshow sind Informationen aus den Hessischen Ökomodellregionen sowie die Auftritte der hessischen Band Walk – a – tones.

Das hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirt-schaft und Verbraucherschutz hält viele Informationen über das Bundesland Hessen in landwirtschaftlicher und ernährungswirt-schaftlicher Sicht bereit. Ebenfalls können sich interessierte Besu-cher über Fördermaßnahmen der Europäischen Union im Bereich Agrarpolitik in Hessen und über den Landtourismus informieren. Mitarbeiter aus dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) im Bereich Landtourismus und dem Regierungspräsidium Gießen (Landservice Hessen) wecken gleichfalls das Interesse an Hessen als Urlaubsland, das viele kulinarische und kulturelle Attraktionen zu bieten hat. Zu guter Letzt stellen sich der Wetterauer Landkreis sowie der Landkreis Waldeck-Frankenberg erstmals für jeweils drei Tage mit Urlaubs- und Ausflugszielen vor.

obs/Messe Berlin GmbH/Benjamin Pritzkuleit

Mecklenburg Vorpommern variantenreich
Süß und sauer, kräftig und deftig: Mecklenburg-Vorpommerns Spezialitäten bieten alle Geschmacksvarianten. Gut gekühlt reisen Fischbrötchen aus Wismar und regional gefangener Kutterfisch von der Insel Rügen mit zur Grünen Woche. Deftiges von der Agrarproduktion Lübtheen: Die Grützwurst nach alten Rezepturen wird im Volksmund scherzhaft „Tote Oma“ genannt. Die Palette der Spitzenbiere reicht vom kräftigen Bier aus der vielfach prämierten Störtebeker Braumanufaktur über Bernstein-Weizen bis hin zum prägnanten Atlantic Ale. Eine weitere Spezialität - die „Zitrone des Nordens“: Sanddorn wird als Saft , als Tee und als Marmelade angeboten. Und schließlich gibt es auch Süßes: Die Konditorei Komander bereitet vor Ort frischen Baumkuchen zu.

 

Alles neu bei den Niedersachsen
Alles neu bei den Niedersachsen: Auf der Internationalen Grünen Woche wird sich das Bundesland mit der großen landschaftlichen und kulturellen Vielfalt mit einem komplett neu gestalteten Messeauftritt präsentieren. In Halle 20 laden sieben Ausstellergemeinschaften mit mehr als 80 Unterausstellern und 13  Einzelaustellern auf rund 2.000 Quadratmetern auf einen Sinnes- und Geschmacks-parcour ein. Kulinarisch wird die regionale Herkunft großgeschrieben. Neben vielen kulinarischen Schmankerln können die Besucher an vielen Ständen auch das Reiseland Niedersachsen entdecken.
 
Die neue „Niedersachsenhalle“ (Halle 20) wird die Besucher in einem noch emotionaleren Ambiente als bisher empfangen. Vom Fußboden über den Standbau bis zum Lichtkonzept und mit teilweise interaktiven Video-Displays vereint die neue Gestaltung Tradition und Moderne des Landes. Beim Standbau haben sich die Designer von typisch niedersächsischem Fachwerk inspirieren lassen, das allerdings modern interpretiert wird. Sechs Meter hohe Säulen überragen den Standbau und machen den niedersächsischen Auftritt unverwechselbar. Jede Säule wird gekrönt von einem Buchstaben, der mit einem typischen Fotomotiv aus Niedersachsen hinterlegt ist. Fortlaufend gelesen ergeben die Buchstaben den Namen des Bundeslandes. 

obs/Messe Berlin GmbH/Benjamin Pritzkuleit
 
Viele Gäste wird auch die neue „Heidschnuckenschänke“ begeistern. Wie der Name, so das Motto der Speisekarte: Kulinarisches aus Niedersachsen und insbesondere aus der Lüneburger Heide steht auf der Speisen- und Getränkekarte. Vielfältig wie die Regionen ist das Angebot der regionalen Spezialitäten: Aus der Lüneburger Heide kommen das handgebraute „Schnuckenbräu“-Bier und die „Lüneburger Heidekartoffeln“ (g. g. A.). Die Gäste können an der Nordseeluft gereiften „Norderneyer Seeluftschinken“, Ziegenfrischkäse aus dem Weserbergland, Bio-Fruchtsäfte aus dem Wendland oder Bratäpfel aus dem Alten Land genießen. Aus dem Harz ist die Klosterbrauerei Wöltingerode Brennen & Brauen dabei. Sie schenkt erlesene Brände, Liköre und urtypisches Harzer Bier aus. Nicht ungenannt bleiben darf auch die Milchbar, denn Niedersachsen ist auch „Milchland“, mit mehr als 860.000 Milchkühen und rund 10.000 Milchbauern. Der Stand der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen hat vor allem unter jungen Messebesuchern längst Kultcharakter. Nicht unbedingt typisch für Niedersachsen, dafür aber unbedingt im Trend sind die Produkte, die das junge Unternehmen Happy Cheeze aus Cuxhaven erstmals auf der Messe anbietet: Die veganen Käsespezialitäten werden nicht aus Milch, sondern aus speziell verarbeiteten Cashew-Kernen hergestellt. Sie sind eine echte Produktinnovation und es gibt sie nur in der Niedersachsenhalle.  
 
In Niedersachsen werden aber nicht nur ausgezeichnete Lebensmittel aus gesunden Rohstoffen hergestellt. Niedersachsens Landschaften, seine Städte und Dörfer sind auch reich an Kultur und Natur – ideal für den perfekten Urlaub. Egal, ob die Städtetour übers Wochenende, der Bauernhof-Urlaub mit den Kindern oder die große Radwanderung über mehrere Wochen – Niedersachsen bietet Vielfalt ohne Ende. Tipps und Ideen bekommen Besucher von Beraterinnen der regionalen Tourismusverbände an vielen Ständen. Es gibt in der Niedersachsenhalle also einiges zu entdecken zwischen Ems und Elbe, Nordsee und Harz. Organisiert wird der Messeauftritt von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz – übrigens zum 40. Mal im Rahmen einer geschlossenen Ausstellergemeinschaft.

Gutes und Nachhaltiges aus NRW
So vielfältig wie die Landschaften in Nordrhein-Westfalen sind auch die hochwertigen Lebensmittel, die aus den verschiedenen Regionen des Bundeslandes kommen. Auch in 2018 wird sich Nordrhein-Westfalen auf der IGW mit seinen regionalen Spezialitäten präsentieren. Dazu gehört zum Beispiel die Flönz, eine Blutwurstspezialität aus dem Rheinland, die ganzjährig und nicht nur während der Karnevalszeit kalt oder warm genossen wird. Aus dem Münsterland kommt die Stromberger Pflaume, eine alte Zwetschgensorte, aus der nicht nur Pflaumenkuchen, sondern auch Chutneys, Marmeladen und Säfte hergestellt werden. Aus der Senne, einer einzigartigen Kulturlandschaft in Ostwestfalen mit Sand, Heide, Wald und Quellgebieten, werden unter anderem Produkte wie Käse und Wurst von Heidschnucken vorgestellt. Heidschnucken sind eine alte und robuste Schafsrasse, die ganzjährig im Freien lebt und sich von Besenheide, Birke und Bentgras ernährt. Erstmalig präsentieren wird sich Kanne Brottrunk®, ein fermentiertes, alkoholfreies Gärgetränk, reich an wertvollen Inhaltsstoffen zur Ergänzung einer gesunden Ernährung.

Einige der Produkte sind sogar von der Europäischen Union mit der Geschützten geografischen Angabe (g.g.A.) ausgezeichnet. Ob es das Rheinische Rübenkraut g.g.A., der Walbecker Spargel g.g.A. vom Niederrhein, der Reibekuchen aus dem Sauerland oder der Käse aus dem Bergischen Land ist: Sie stehen für Genuss und Heimatgefühl. Die Wertschätzung von Lebensmitteln steht bei allen hoch im Kurs. Eine Ausstellung von etwa 200 alten Apfelsorten fasziniert am Stand der Biologischen Station aus dem Rhein-Sieg-Kreis und ein „Baum-Mann“ zeigt, dass NRW auch Waldland ist. Unter dem Motto „Gutes und Nachhaltiges aus NRW“ können die Messebesucher in der Halle 5.2.a Spezialitäten erleben und genießen. Auf der NRW-Bühne sorgt ein buntes Programm mit Kochshows, Musik und Talkrunden für Unterhaltung.

Weinland Rheinland-Pfalz
Weine, Schaumweine und Sekte: Rheinland-Pfalz ist Deutschlands Weinland Nr. 1. Rund zwei Drittel aller Reben stehen in den Anbaugebieten Rheinhessen, Pfalz, Mosel, Nahe, Mittelrhein und Ahr. Der Weinbau prägt die Kulturlandschaften in einzigartiger Weise. Der Respekt vor einer 2000 Jahre alten Weinbautradition und der Mut zu Innovation zeichnen die Winzerinnen und Winzer aus. Das sind die Voraussetzungen für die Erzeugung erstklassiger Rot- und Weißweine, die jeden Geschmack bedienen. Hier wird der Liebhaber rassiger Rieslinge ebenso fündig wie der Freund fruchtiger Weine. Knapp acht Prozent der Weinbaufläche wird ökologisch bewirtschaftet, Tendenz steigend. Passend zum Wein gibt’s bei Rheinland-Pfalz in Halle 2.2 regionale kulinarische Köstlichkeiten.



Sachsen genießen
In Halle 21b heißt es: „Sachsen genießen“, denn der Freistaat lädt dazu ein, typische Köstlichkeiten wie herzhafte Wurst- und Fleischwaren und dazu ein würziges sächsisches Bier - von A wie Ale über Porter und Pilsener bis Z wie Zwickl -, zu probieren. Ob Tornado-Kartoffel oder Eislolly, in der Sachsenhalle findet sich für jeden ein passender Snack. Und bei hausgemachtem Kuchen und frisch geröstetem Kaffee kommen schließlich auch alle „Naschkatzen“ auf ihre Kosten. Darüber hinaus können sich Besucher über attraktive sächsische Reiseziele und -regionen wie das Vogtland, die Sächsische Schweiz, das Erzgebirge, die Oberlausitz oder das Zwickauer Land informieren und von den ausstellenden Tourismusverbänden manchen Geheimtipp erhalten. Für gute Laune sorgt ein buntes Bühnenprogramm. So lässt sich Sachsen mit allen Sinnen genießen.

Sachsen-Anhalt stellt sich dem Testmarkt IGW
Mit mehr als 80 Ausstellern ist Sachsen-Anhalt auch 2018 wieder auf der IGW in Halle 23b vertreten. Mehrere Aussteller feiern Messepremiere, zum Beispiel der Spezialist für Trockenfrüchte, Goji-Pflanzen und Natursäfte Vitavitee, die Feindestillerie Büchner (Whisky) und die Landesgartenschau Burg. Erstmals gibt es auch einen Kulinarischen-Sterne-Stand – dort werden die Sieger des Wettbewerbs „Kulinarisches Sachsen-Anhalt 2017“ präsentiert und regionale Spitzenprodukte in den Fokus gerückt. Viele Produktneuheiten werden sich dem Testmarkt in Berlin stellen. So schickt der Altenweddinger Geflügelhof fünf neue Sorten von Braune’s Eierlikör ins Rennen. Schoko-Orange, Apfel-Zimt, Himbeere, Schoko-Kirsch und Marzipan können gekostet und gekauft werden. „Schöntrinken“ kann man sich mit einer Innovation aus der Landeshauptstadt Magdeburg: Die GbR Tommy Hielscher präsentiert den Ambrosius Beauty Secco, hergestellt aus Weißburgunder QbA mit einem Schuss Collagen Peptide. Eine vegane Magdeburg-Schokolade in kompostierbarer Verpackung kommt von der Konditorei Stehwien in Tangermünde. Das Burger Unternehmen Tee & Café Cult stellt seine neue Teesorte Sweet Cranberry vor, deren fruchtiger Teesatz als Streufrüchte oder für Marmelade weiterverwendet werden kann. Die Keunecke Feinkost GmbH bringt mehrere regionale Fertiggerichte mit Hirschfleisch auf den Markt.

Schleswig-Holstein: vielseitig und lecker
Mit vielen Besonderheiten des Landes präsentieren Schleswig-Holsteins Unternehmen den echten Norden und eine ansprechende Mischung aus Gaumenschmaus und Information. Das Land zwischen den Meeren ist geprägt durch seine einmalige Kulturlandschaft, in der Landwirtschaft und Urlaubsregion harmonieren. Hier darf das typische Fischbrötchen von Scampi Grömitz natürlich nicht fehlen. Herzhaft, lecker und vielseitig geht es auch bei den Käsespezialitäten von Gut von Holstein weiter. Ob Ost- oder Westküstenliebhaber: Die Bierverkostung übernehmen die Flensburger Brauerei und die Dithmarsche Brauerei. Die Firma Behn bietet Hochgeistiges aus ihrem Sortiment einzigartiger Spirituosen an. Wenn es etwas süßer sein darf, bringen leckere Cocktails von der Cocktailbar Duncker schon einen Vorgeschmack auf den Sommer am Strand. Winterzeit ist Suppenzeit. Daher präsentiert Wela eine Auswahl des vielfältigen Angebots. Schließlich laden auch frischer Kuchen mit Kaffee sowie die Schleswig-Holstein-Torte vom Stadtkaffee Krämer zum Besuch in die Halle 22a ein. Die Landwirtschaftskammer informiert unter anderem über das Gütezeichen Schleswig-Holstein, welches regionale, gesunde und vertrauenswürdige Lebensmittel für Verbraucher erkennbar macht. Außerdem können sich die Besucher bei den Aktivregionen „Eckernförder Bucht“ und „Schwentine- Holsteinische Schweiz“ einen Eindruck von den vielfältigen Angeboten des ländlichen Raumes in Schleswig-Holstein verschaffen.

Genussland Thüringen
Vom 19. bis 28. Januar 2018 liegt Thüringen mitten in Berlin. Der Freistaat präsentiert sich zehn Tage lang auf der Internationalen Grünen Woche mit all seinen Vorzügen. Mehr als 44 Stände der Land- und Ernährungswirtschaft und des Tourismus werben für Thüringen als Genussland, das immer eine Reise wert ist. Im kommenden Jahr wird es noch einen besonderen Höhepunkt geben: Das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft hat die Präsentation in Halle 20 erneuert. „Wir wollen, dass die Besucher der Messe Thüringen mit allen Sinnen genießen können“, sagt Thüringens Landwirtschaftsministerin Birgit Keller. Dass Thüringen ein Genussland ist, davon werden die vielen Stände der Ernährungsbranche die Besucher überzeugen. Tausende Bratwürste, Klöße und viele Liter Bier aus großen und kleinen Brauereien nehmen die Gäste in Halle 20 kulinarisch mit auf eine Reise ins Grüne Herz Deutschlands. Die Bandbreite der Thüringer Delikatessen ist groß: Schokolade, Eis, Kuchen, Spirituosen und Wild stehen auf der Genussliste.

Thüringens Ökolandwirte vermarkten ihre Produkte am Bio-Stand. Er ist mittlerweile fester Bestandteil des Gemeinschaftsstands, genauso wie die Angebote von der Landesarbeitsgemeinschaft Ferien auf dem Lande. Die Experten für Urlaub auf dem Bauernhof präsentieren ihren frisch gedruckten Katalog. Neu sind 2018 die speziellen Angebote für Ferien mit dem Hund.

Auf dem Markplatz in der Hallenmitte wird eine Videoleinwand die Blicke auf sich ziehen. Nur ein paar Meter weiter ragt die Burgruine Hohenstein Richtung Hallendecke. Sie liegt im Landkreis Nordhausen. Er ist 2018 der regionale Schwerpunkt des Thüringer Gemeinschaftsstandes.Die Burgruine lädt auf der Grünen Woche zu einem Ausflug in die Höhe ein. Von einer Aussichtsplattform, die bequem über einige Stufen erreichbar ist, können die Besucher ihre Blicke von oben über die Messestände schweifen lassen. Der Aussicht von oben ist auch über eine sechs Meter hohe Kletterwand erreichbar, die am Nordhäuser Stand erklommen werden kann. Durch die Region Nordhausen fahren die historischen Dampfloks der Harzer Schmalspurbahnen (HSB), die mit gut 140 km das längste zusammenhängende Streckennetz mit täglichem Dampfzugverkehr in Europa betreiben. Probesitzen können die Besucher der Grünen Woche auf originalen Polstern aus HSB-Zügen und sich damit Lust auf eine echte Fahrt durch den Harz holen. Diverse Landkreise nutzen ebenfalls die Grüne Woche, um in Berlin für ihre touristischen Anziehungspunkte zu werben. Mit dabei ist die Region Thüringer Wald, Weimar, Weimarer Land, Altenburger Land und Vogtland.

 

Quelle: Grüne Woche/Messe Berlin


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