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MeiDresden.de - Aktuelle News aus Dresden und der Umgebung - - Anzeige - Die Fußball-WM ist im Anmarsch – und Sie können mittendrin sein

Es gibt in Dresden eine ganze Menge Möglichkeiten auch im Jahr 2018 wieder hautnah dabei zu sein, wenn die Nationalhymnen erklingen und der Ball rollt. Wenn die Mission Titelverteidigung für Joachim Löw und seine Jungs startet und die Mannschaft, gespickt mit Weltmeistern, Confed Cup Siegern und ein paar vollkommen neuen Gesichtern im Kreis der Mannschaft sich aufmacht, zu beweisen das auch eine Deutsche Nationalmannschaft das schaffen kann, was bisher nur zweimal in der Geschichte der Fifa Weltmeisterschaft überhaupt gelungen ist – den Titel zu verteidigen.

Es ist schwer genug auf den Thron zu kommen. Oben zu bleiben – das hat die Geschichte vieler großer Sportwettbewerbe gezeigt – ist im Vergleich dazu oftmals beinahe unmöglich. Und tatsächlich sind es auch in diesem Jahr wieder sechs oder sieben Nationen, die sich um die Vormacht im Weltfußball streiten.

Eine tolle Art Fußball hautnah zu erleben
Das ist natürlich das Public Viewing, dass seit der WM in Deutschland im Jahr 2006 zu einer der beliebtesten Veranstaltungsarten während solcher Turniere geworden ist. Wer allerdings noch etwas näher am Spiel dran sein will, der kann das Spiel auch ein Stück weit zu etwas persönlichem machen. Wer bei einem der zahlreichen Wettanbieter eine Wette auf ein Spiel platziert, wird den Spielverlauf plötzlich noch einmal mit ganz anderen Augen sehen – und noch einmal ganz anders mitfiebern wenn es darum geht, ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen. In vielen Unternehmen, an Stammtischen und in Vereinen gibt es schon lange die sogenannten Tipplisten. Jeder zahlt einen Betrag in die Kasse ein und am Ende bekommt der Gewinner den Pott – oder er wird auf die jeweiligen vorderen Plätze aufgeteilt.

- Symbolfoto -

Wie auch immer die Regeln gestaltet sind, solche Spiele machen Spaß und gehören zu einer WM längst dazu. Was in den letzten Jahren aber immer mehr im Kommen ist, sind auch Sportwetten über das Internet. Die Zeiten, in denen aufgrund des staatlichen Monopols auf Glücksspiele Wetten im Internet zumindest verpönt waren, sind dabei schon lange Geschichte. Allerdings macht es Sinn, sich bevor man sich bei einem Wettanbieter anmeldet einmal näher mit verschiedenen Anbietern zu befassen und zu schauen, was die einzelnen Unternehmen so zu bieten haben. Interessante Berichte über entsprechende Wettanbieter findet man zum Beispiel hier.

Wer sind in diesem Jahr eigentlich die Favoriten?
Bei dieser Frage ist es, wie bei vielen anderen Fragen auch bei denen man sogenannte Experten zu Rat zieht. Wenn Sie fünf verschiedene Personen fragen, werden Sie fünf verschiedene Antworten bekommen. Zum Kreis der Favoriten kann man mit Sicherheit die folgenden Mannschaften zählen:
•    Frankreich
•    Spanien
•    Argentinien
•    Brasilien
•    Deutschland

Und natürlich sind auch solche Nationen wie Portugal, England oder Belgien haben mit Sicherheit Chancen, groß aufzuspielen und auf sich aufmerksam zu machen. Dazu kommen einige Nationen bei denen es immer schwer ist, sie vor einer solchen WM wirklich einzuschätzen. Das einer der echten Underdogs sich am Ende die Krone aufsetzt und es wieder einmal einen wirklichen Überraschungssieger gibt wie eins Griechenland unter Otto Rehagel bei der EM in Portugal ist unwahrscheinlich. Zu professionell, abgezockt und stark sind die etablierten Größen im Weltfußball inzwischen. Nicht, dass die Kleinen nicht trotzdem für eine Überraschung gut sein könnten – vor allem in einem KO Spiel ist oftmals mit der entsprechenden Tagesform und ein wenig Glück eine Menge drin. Aber für den ganz großen Wurf wird es dennoch nur schwer reichen können.

Ein Unsicherheitsfaktor bleibt – der Videoschiedsrichter

Nein, wir wollen uns an dieser Stelle nicht in die lange Reihe derjenigen einreihen, die auf den Videoschiedsrichter einschlagen und nach der letzte Saison fordern, diesen umgehend wieder abzuschaffen. Denn Fakt ist nun einmal, dass eine ganze Reihe von Fehlentscheidungen auch in der abgelaufenen Saison vermieden wurde, weil ein Videoschiedsrichter noch einmal draufgeschaut hat. Allerdings haben die vergangenen 34 Spieltage auch mehrfach gezeigt, dass auch ein Videoschiedsrichter und die Möglichkeit für den Schiedsrichter auf dem Feld sich eine Szene noch einmal anzusehen, nicht immer zu 100 %ig korrekten Entscheidungen geführt haben. Und das auch bei Entscheidungen, bei denen sich der Schiedsrichter auch nach Ansicht der Bilder noch sicher ist, dennoch Diskussionsstoff bestehen kann, hat nicht zuletzt das DFB-Pokal-Finale zwischen Eintracht Frankfurt und Bayern München gezeigt.

Die Frage wird sein, wie gut die Schiedsrichter im Dark Room in Moskau mit denen auf dem Platz harmonieren und wie der Videoschiedsrichter an sich bei der WM in Erscheinung treten wird. Es könnte die Chance sein, wieder etwas mehr Boden für eine eigentlich gute Technologie gut zu machen. Oder es ist eine Gefahr von dem letzten bisschen verbliebenem Kredit bei vielen Fans wieder etwas mehr zu verspielen. Wir werden es erleben, wenn in ein paar Tagen der Ball wieder rollt und die Welt wieder den Atem anhält. Denn eines steht mal fest: Kaum etwas verbinden die Menschen weltweit so sehr, wie die Liebe zum Volkssport Nummer Eins weltweit.

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