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MeiDresden.de - Aktuelle News aus Dresden und der Umgebung - - Anzeige - Drei Arten mit Spaß sein Geld zu vermehren

Die Zinsen sind seit Jahren auf dem absoluten Tiefflug. Und eine Erhöhung der Zinssätze ist auch in den nächsten Jahren nicht wirklich in Sicht. Die Zinserhöhungen, die von den sogenannten Experten schon für die Jahre 2016 und 2017 prognostiziert wurden, haben sich als minimale Bewegungen nach oben, in den meisten Fällen aber als einfache Seitwärtsbewegungen entpuppt.

Und auch wenn man bei den meisten Banken noch keinen Strafzins zahlen muss, wenn man sein Geld dort parken möchte – das klassische Sparbuch ist ebenso tot wie das normale Tagesgeldkonto. Höchstens Festgeldkonten können noch mit geringen Zinserträgen aufwarten. Aber hier muss man sein Geld meistens für einen längeren Zeitraum binden, damit überhaupt ein einigermaßen lohnender Zinssatz dabei herumkommt. Da stellt sich die Frage, wie man sein Geld wirklich sinnvoll anlegen kann.

Die beste Geldanlage heute – das eigene zu Hause

In der Tat ist kaum eine Geldanlage so lohnend, wie die eigenen vier Wände. Warum das so ist? Nun, zum einen ist das eine ganz logische Rechenfrage. Wenn Sie im Monat 800 € an Grundmiete für Ihre Wohnungen bezahlen, dann ist das Geld das Ihr Vermieter sich entweder in die eigene Tasche steckt oder aber davon das Haus abbezahlt in dem Sie leben – also neue Vermögenswerte schafft. Wenn Sie im Monat 800 € zur Abtragung Ihres Kredites für ein eigenes Haus investieren, dann schaffen Sie damit Ihr eigenes Vermögen. Die Ausgaben sind in beiden Fällen dieselben – der Effekt ist nur ein völlig anderer. Während Sie in dem einen Fall in einer Wohnung oder einem Haus leben, dass nicht Ihr Eigentum ist und dessen Mietvertrag, selbst wenn er unbefristet abgeschlossen wurde, unter bestimmten Umständen gekündigt werden kann, investieren Sie im anderen Fall in ein zu Hause, dass Ihnen gehört und das Sie bis ins hohe Alter bewohnen können. Dazu kommt, dass Mieten in der Regel steigen, kaum mal fallen auf keinen Fall aber komplett wegfallen. Die durchschnittliche Finanzierungsdauer für ein Haus beträgt 30 Jahre. Wenn diese abgelaufen sind und Sie Ihre Zahlungsverpflichtungen vollständig erfüllt haben, entfallen die Belastungen auf Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus vollständig.

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Damit tragen Sie dann nur noch die laufenden Kosten, die Sie auch als Mieter als Nebenkosten tragen würden. Und natürlich müssen Sie eine Rücklage bilden, falls einmal Reparaturkosten anfallen. Diese ist aber in aller Regel niedriger, als die Miete es wäre. Somit ist die eigene Immobilie die perfekte Möglichkeit, die drohende Rentenlücke im Alter zu schließen oder zumindest erheblich zu verkleinern. Und der größte Vorteil dabei – die eigene Immobilie macht auch noch eine Menge Spaß. Denn hier können Sie schalten und walten wie Sie wollen. Umgestaltungen, kleinere Umbauarbeiten und (mit entsprechender Genehmigung natürlich) auch größere Umbauten sind hier problemlos möglich. Dinge, für die Sie sonst Ihren Vermieter fragen müssten und die dieser Ihnen ggfls. sogar verwehren könnte, setzen Sie in Ihren eigenen vier Wänden einfach um. So schafft man sich das zu Hause für sich und seine Familie, in dem man wirklich glücklich und zufrieden sein kann. Das ist Leben und nicht mehr nur Wohnen.

Glücksspiel als einträgliches Hobby – geht das?
Eins vorweg – wir wollen hier nicht dazu aufrufen, das Ersparte komplett ins Glücksspiel zu stecken und zu hoffen, dass man mit den dabei erzielten Gewinnen reich werden könnte. Aber wer kleinere Summen, die ihm im Falle eines Verlustes nicht wehtun, hin und wieder im Glücksspielbereich einsetzt, wird schnell feststellen, dass sich bei geschicktem Handling hier durchaus kleinere Gewinne erzielen lassen und dass das Ganze auch noch Spaß macht. Wer dabei auf Sportwetten setzen möchte, der sollte sich zum Beispiel mit den Wettquoten auf die einzelnen Partien auseinandersetzen.

Seiten wie die unter diesem Link erreichbaren können dabei eine große Hilfe sein.

Kryptowährungen – eine interessante Art der Geldanlage
Noch vor zwei Jahrzehnten wäre es nahezu undenkbar gewesen, dass so etwas wie eine Kryptowährung einmal zu einer echten Geldanlage werden würde. Doch BitCoins, die wohl bekannteste Währung dieser Art, haben es vorgemacht. Mit solchen Währungen lässt sich, vorausgesetzt man hat ein goldenes Händchen, durchaus etwas Geld „verdienen“. Allerdings ist es auch dazu unerlässlich, sich vorher eingehender mit dem Thema zu beschäftigen. Wer allerdings an den internationalen Märkten etwas Freude findet, eine gewisse Nähe zum Handel hat und das Adrenalin mag, dass freigesetzt wird, wenn ein Trade erfolgreich und gewinnbringend zu Ende gebracht wurde, der wird den Handel mit Kryptowährungen schon bald lieben.

Doch auch hier gilt: Auf keinen Fall die kompletten Ersparnisse in eine solche Währung stecken. Der Markt ist im ständigen Umschwung und Kursverluste können dabei ebenso schnell eintreten, wie entsprechende Gewinne. Insofern sollte man auch diesen letzten Punkt nur mit Geldern angehen, die man dauerhaft weglegen und notfalls auch einfach einmal etwas liegen lassen kann, damit die Kurse Zeit bekommen sich zu erholen.

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