Dresden. Am Montagabend setzte zum Teil starker Schneefall ein, am Dienstagmorgen dann Nieselregen. Es bildete sich stellenweise Glatteis und Schneematsch auf den Straßen.

Am Montagabend setzte zum Teil starker Schneefall ein. Stellenweise gab es bis zu 10 cm Neuschnee. Am Dienstagmorgen setzte Nieselregen ein. Es bildete sich stellenweise Glatteis. Da der Winterdienst nicht überall zur Gleichen Zeit sein kann, gab es viel Schneematsch auf den Straßen. Im Tagesverlauf soll es örlich weiter Regnen. Im Netz der DVB gab es am Dienstagmorgen einige Probleme. Da Radwege nicht geräumt sind, fahren Radfahrer auf den Straßen und das bei den derzeitigen wechselnden Straßenverhältnissen.

Neuschnee-Nieseregen- Glatteisbildung  Foto: MeiDresden.deNeuschnee-Nieseregen- Glatteisbildung Foto: MeiDresden.de

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Wetterwechsel sorgt für reichlich Arbeit beim Winterdienst - Seit 3 Uhr räumt und streut er mit voller Besetzung

Die letzte Nacht brachte einige Zentimeter Neuschnee, der in den frühen Morgenstunden in Regen überging. Während im Boden noch Frost steckte, stiegen die Luft-Temperaturen, liegen aktuell um die null Grad. Dieser Wetterwechsel sorgt nochmals für reichlich Arbeit bei Anliegern und beim Dresdner Winterdienst. Letzterer startete heute Morgen bereits 3 Uhr mit voller Besetzung. Aktuell sind 52 Arbeitskräfte mit 44 Fahrzeugen unterwegs. Sie räumen und streuen im Hauptstreckennetz. Das sind stadtweit die wichtigsten Verkehrsadern. Schwerpunkte bilden hier die Höhenlagen, Bergstrecken, Buslinien und Brücken. Für den Winterdienst gab es keine Behinderungen bei der Arbeit, aber der Berufsverkehr muss sich heute Morgen auf die teils noch wechselnden Straßenverhältnisse einstellen. Auf Nebenstrecken, an Kreuzungen oder Einmündungen ist Vorsicht geboten. Tagsüber gehen die Temperaturen ins leichte Plus. Der Winterdienst kommt nach den Touren im Hauptnetz auch in die zu betreuenden Nebennetze. Zurzeit werden noch Anforderungen der DVB-Zentrale abgearbeitet. Der Einsatzplan endet heute voraussichtlich 21 Uhr. Der Tauwetter-Trend setzt sich fort.

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Quelle: Pressemeldung der Landeshauptstadt Dresden