Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen einen 30-jährigen Deutschen und eine 44-jährige Deutsche wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen einen 30-jährigen Deutschen und eine 44-jährige Deutsche wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Den Beschuldigten wird u.a. vorgeworfen, am 23.06.2019 gemeinsam mit einem mittlerweile bereits rechtskräftig verurteilten Mittäter (einem damals 28-jährigem Serben) knapp sieben Kilogramm Crystal von Döbeln nach Dresden in das Hotel am Terrassenufer verbracht zu haben, um die Betäubungsmittel gewinnbringend zu verkaufen.

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Am frühen Nachmittag des 24.06.2019 wurden die Betäubungsmittel sichergestellt und ein damals 31-jähriger Deutscher sowie ein damals 28-jähriger Serbe festgenommen (siehe Medieninformation Nr. 366/19 der Polizeidirektion Dresden vom 25.06.2019). Der Serbe wurde zwischenzeitlich durch das Landgericht Dresden rechtkräftig zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren und einem Monat verurteilt. Das Verfahren gegen den Deutschen ist noch beim Landgericht Dresden anhängig.

Im Zuge von weiteren Ermittlungen, die in diesem Verfahren geführt wurden, gerieten ein 30-jähriger Deutscher und eine 44-jährige Deutsche als mögliche Mittäter ins Visier der Ermittler. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden erließ der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Dresden zwei Haftbefehle gegen die beiden Beschuldigten und Durchsuchungsbeschlüsse für drei Objekte in Döbeln.

Die Durchsuchungsbeschlüsse wurden heute von der Polizei realisiert, wobei geringe Mengen von Betäubungsmitteln sichergestellt werden konnten. Die beiden Beschuldigten wurden festgenommen und werden noch heute Nachmittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Dresden vorgeführt werden.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Quelle: Staatsanwaltschaft Dresden

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