Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln derzeit gegen einen 34-jährigen Iraner wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, am 09.05.2023 gegen 21.38 Uhr in der Moschee in der Hühndorfer Straße in Dresden eine leicht entzündliche Flüssigkeit über ein Regal gegossen und das Regal anschließend angezündet zu haben. Der Brand konnte durch einen unverletzt gebliebenen Zeugen gelöscht werden. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat am 10. Mai 2023 beim Amtsgericht Dresden den Erlass eines Haftbefehls gegen den Beschuldigten beantragt. Der Beschuldigte soll noch heute dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Dresden vorgeführt werden.

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10.05.2023 10:38:04

Ein 34-Jähriger steht im Verdacht, in einer Moschee an der Hühndorfer Straße ein Regal angezündet zu haben. Das Feuer konnte durch einen Zeugen gelöscht werden.Der Tatverdächtige begab sich in die Moschee und goss eine bislang unbekannte Flüssigkeit über das Regal. Anschließend entzündete er das Regal mit einem Feuerzeug. Der 34-Jährige lief davon. Der Zeuge konnte das Feuer löschen. Er blieb unverletzt. Polizisten stellten den Tatverdächtigen kurz darauf an seiner Wohnanschrift. Der Staatsschutz der Dresdner Polizei ermittelt nun unter anderem wegen schwerer Brandstiftung gegen den 34-jährigen Iraner.

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Quelle: Polizei Sachsen, Staatsanwaltschaft Dresden