In den Abend- und Nachtstunden des vergangenen Samstags waren die Ranger der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst erneut mit Polizisten der Polizeidirektion Dresden, mit der Hubschrauberstaffel Dresden und mit Beamten der tschechischen Polizei auf Kontrollgängen durch die Nationalparkregion Sächsische Schweiz unterwegs. Gemeinsam prüften sie die Einhaltung des im Sächsischen Wald ganzjährig geltenden Feuerverbots zum Schutz vor Waldbränden. Parallel dazu fand ein solcher Kontrollgang von Polizei und Rangern im Nationalpark Böhmische Schweiz statt.

Zur Besprechung des gemeinsamen Einsatzes zur Kontrolle der Einhaltung des Feuerverbots in den Wäldern der Nationalparkregion Sächsische Schweiz kamen 11 Rangerinnen und Ranger der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst, 20 Polizisten der sächsischen Polizei und vier Beamte der tschechischen Polizei zusammen.  Foto: Marko FörsterZur Besprechung des gemeinsamen Einsatzes zur Kontrolle der Einhaltung des Feuerverbots in den Wäldern der Nationalparkregion Sächsische Schweiz kamen 11 Rangerinnen und Ranger der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst, 20 Polizisten der sächsischen Polizei und vier Beamte der tschechischen Polizei zusammen. Foto: Marko Förster

In der Nationalparkregion Sächsische Schweiz erhielten die 11 Ranger und 24 Polizisten – vier davon aus Tschechien – auf ihrer Streife am Boden Unterstützung durch einen mit Wärmebildtechnik ausgestatteten Helikopter. Im Kontrollzeitraum stellten sie keine illegalen Feuerstellen fest. Die Einsatzkräfte informierten die Besucherinnen und Besucher im Gebiet über das Feuerverbot im Wald: Offenes Feuer, Rauchen, Grillen und die Nutzung von Campingkochern sind demnach zu jeder Zeit im Wald verboten.

Jens Posthoff (1. v. l.) und Alexander Nowak (3. v. l.) von der Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz stimmten mit Kollegen der sächsischen und tschechischen Polizei die Routen ab, entlang derer die Einsatzkräfte die Einhaltung des Feuerverbots kontrollierten. Foto: Marko FörsterJens Posthoff (1. v. l.) und Alexander Nowak (3. v. l.) von der Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz stimmten mit Kollegen der sächsischen und tschechischen Polizei die Routen ab, entlang derer die Einsatzkräfte die Einhaltung des Feuerverbots kontrollierten. Foto: Marko Förster

Kontrollgänge der Ranger der Nationalpark- und Forstverwaltung mit der Polizei finden seit mehreren Jahren mehrmals jährlich statt. „Die Regelmäßigkeit der Maßnahme fördert unsere Routine. Wir sind der sächsischen und tschechischen Polizei sehr dankbar für das gemeinsame professionelle Vorgehen. Unser Dank gilt weiterhin dem Ordnungsamt der Stadtverwaltung Sebnitz für seine Unterstützung der Maßnahme sowie der Dolmetscherin, die zu einer reibungslosen Kommunikation beigetragen hat, und unseren Rangerinnen und Rangern für ihren Einsatz zum Schutz der Wälder der Nationalparkregion Sächsische Schweiz“, sagt Uwe Borrmeister, Leiter der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst.

Er dankt vor allem auch den Besucherinnen und Besuchern der Nationalparkregion für ihr umsichtiges Verhalten

Alexander Nowak (2. v. l.), Leiter der Ranger der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst, kontrollierte mit Beamten der deutschen und tschechischen Polizei (1. und 3. v. r.) die Einhaltung des Feuerverbots im Gebiet des Nationalparks Sächsische Schweiz. Die zweisprachige Kommunikation unterstützte eine Dolmetscherin (2. v. r.). Foto: Marko FörsterAlexander Nowak (2. v. l.), Leiter der Ranger der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst, kontrollierte mit Beamten der deutschen und tschechischen Polizei (1. und 3. v. r.) die Einhaltung des Feuerverbots im Gebiet des Nationalparks Sächsische Schweiz. Die zweisprachige Kommunikation unterstützte eine Dolmetscherin (2. v. r.). Foto: Marko Förster

Quelle: STAATSBETRIEB SACHSENFORST