Das Ufergebiet an der Kiesgrube Leuben wird gerne mal als "Müllhalte" oder "Zeltlager" mißbraucht. Dabei gibt es keine Achtung vor der Natur und den Tieren. In der Vergangenheit wurden mehrfach Schwäne vertrieben und Nester mit Eiern zerstört. In unmittelbarer Nähe eines angefangenen Nestes befanden sich Schlafsäcke und ein Einkaufsrolli. MeiDresden.de berichtete mehrfach über diese Probleme an der Kiesgrube Dresden-Leuben.
Kiesgrube Leuben Foto: Leserfoto
Kiesgrube Leuben Foto: Leserfoto
Die letzten Jahre wurden die Schwäne an der Kiesgrube Leuben massiv gestört, sodass es keinen Nachwuchs gab. Das verstößt eindeutig gegen das Tierschutzgesetz(TierSchG§2 Abs.2). Weiter wurde auch mehrfach beobachtet, dass Hunde ohne Leine im Gebiet laufen. Gerade in der Nähe des Ufers bauen die majestätischen Vögel ihr Nest. Schwäne (insb. Höckerschwäne) brüten einmal jährlich, meist zwischen April und Mai, wobei das Weibchen 5–8 Eier über etwa 36 Tage ausbrütet..