Der Herbst grüßt mit seinen farbenfrohen Blättern. Die Sonne hat nicht mehr so viel Kraft. Die nächsten Tage werden freundlich mild, so der Deutsche Wetterdienst.

An der Ostflanke eines Tiefdruckkomplexes über Westeuropa gelangt mit einer lebhaften südlichen bis südöstlichen Strömung sehr milde Luft nach Sachsen. Bis in den frühen Vormittag hinein in der Oberlausitz dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 m.

Wenn die Sonne den Herbst kitzelt   Foto: MeiDresden.deWenn die Sonne den Herbst kitzelt Foto: MeiDresden.de

WIND/STURM:
Ab heute Nachmittag in höheren Mittelgebirgslagen örtlich Windböen um 55 km/h (Bft 7) aus Ost bis Südost, auf dem Fichtelberg ab dem Abend Sturmböen bis 80 km/h (Bft 9) aus Südost. Im Laufe der Nacht allgemein nachlassender Wind.

Am Samstag zunächst heiter bis wolkig, nachmittags westlich der Elbe Aufzug stärkerer Bewölkung, niederschlagsfrei. Tageshöchstwerte zwischen 22 und 25, im Bergland zwischen 17 und 23 Grad. Schwacher, vor allem im Bergland sowie in Ostsachsen anfangs noch mäßiger und mitunter stark böiger Ost- bis Südostwind, ab dem Nachmittag meist nachlassend und auf Südwest drehend.

In der Nacht zum Sonntag zunächst stark bewölkt und von Südwest nach Nordost gebietsweise schauerartiger Regen, teils gewittrig. In der zweiten Nachthälfte westlich der Elbe zunehmend niederschlagsfrei und deutlicher Bewölkungsrückgang. Tiefstwerte von Ost nach West zwischen 13 und 9, im Bergland zwischen 11 und 6 Grad. Schwacher südlicher Wind.

Am Sonntag heiter. Maxima zwischen 18 und 20, im Bergland zwischen 13 und 18 Grad. Mäßiger, teils stark böiger Südwestwind. Auf dem Fichtelberg einzelne stürmische Böen. In der Nacht zum Montag locker bewölkt. Tiefstwerte zwischen 10 und 5 Grad. Meist nur noch schwacher Südostwind.

Am Montag Bewölkungszunahme und einsetzender Regen. Höchstwerte zwischen 14 und 18, im Bergland zwischen 10 und 14 Grad. Schwacher Wind um Süd.
In der Nacht zum Dienstag allmählich auflockernde Wolkendecke, nachlassender Regen. Tiefstwerte zwischen 9 und 5 Grad.
Schwachwindig.

Quelle: Deutscher Wetterdienst