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(DJD). In den dunklen Herbst- und Wintermonaten steigt die Zahl der Einbrüche vielerorts deutlich an. Die früh einsetzende Dämmerung gibt den Tätern ein Gefühl der Anonymität, die Dunkelheit bietet ihnen Deckung und erleichtert ihnen das Vorgehen. Denn unbeleuchtete Wohnobjekte geben einen sichtbaren Hinweis auf die Abwesenheit der Bewohner. Hinzu kommt, dass weniger Menschen unterwegs sind, die Täter können ungestört handeln und müssen keine Zeugen befürchten.
Einbruchsopfer leiden unter gravierenden psychischen Folgen wie dem Verlust des Sicherheitsgefühls, Stress, starken Ängsten und Schlafstörungen. Foto: DJD/BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.
Der zunehmende Einsatz moderner Sicherheitstechnik im Privatbereich führt dazu, dass inzwischen fast die Hälfte aller Einbruchsversuche scheitert. Foto: DJD/BHE Bundesverband Sicherheitstechnik
Die Psyche leidet extrem
"Polizeiliche Statistiken - die auch für 2024 wieder eine Zunahme der Einbrüche zeigen - sind das eine, doch sie bilden die teilweise schwerwiegenden psychischen Auswirkungen und Ängste der Opfer nicht ausreichend ab“, betont Carl Becker-Christian, Geschäftsführer des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e. V.. Ein Einbruch ist ein gravierender Eingriff in die Privatsphäre, der oft ein Unsicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden hinterlässt. Ein großer Teil der Betroffenen fühlt sich nach einer solchen Tat hilflos, ist gestresst und leidet unter starken Ängsten und Schlafproblemen. Laut Becker-Christian ist professioneller Einbruchschutz in Wohngebäuden daher unverzichtbar: „Präventionsmaßnahmen zeigen Wirkung: 2024 scheiterten 45,7 Prozent der Fälle schon beim Einbruchversuch."
Einbruchhemmende Fenster und Türen können überwunden werden. Sie sollten daher mit einer Alarmanlage kombiniert werden, die neben erhöhter Sicherheit viele weitere Vorteile bietet. Foto: DJD/BHE Bundesverband Sicherheitstechnik
Damit eine Alarmanlage im Ernstfall fehlerfrei funktioniert, ist eine sachkundige Beratung, Planung und Montage durch eine Fachfirma unabdingbar. Foto: DJD/BHE Bundesverband Sicherheitstechnik
Mechanische Sicherungen um Alarmanlage ergänzen
Durch einbruchhemmende Fenster und Türen wird der Einstieg für Diebe erschwert und die Tat eventuell verhindert. "Sie sollten aber um eine Alarmanlage ergänzt werden, die sofort die Notruf- und Serviceleitstelle informiert. So werden die Täter im besten Fall noch während des Einbruchs entdeckt", erklärt Becker-Christian. Da die meisten Einbrecher keine Profis sind, schreckt eine Alarmanlage sie oftmals von vornherein ab oder treibt sie in die Flucht. Zudem warnt eine Alarmanlage die Bewohner vor Sicherheitslücken wie offenen Fenstern oder Türen.
Balkon- und Terrassentüren sowie Fenster sind die Schwachpunkte über die Einbrecher vorwiegend in Einfamilienhäuser eindringen. Foto: DJD/BHE Bundesverband Sicherheitstechnik
In Mehrfamilienhäuser dringen die Täter hauptsächlich durch die Wohnungseingangstür ein. Foto: DJD/BHE Bundesverband Sicherheitstechnik
Alarmanlage nicht in Eigenregie installieren
Wichtig: Alarmanlagen sollten nicht eigenhändig installiert werden. Damit sie einwandfrei funktionieren, ist eine professionelle Beratung, Planung und Montage durch einen Fachbetrieb unerlässlich. "Auf günstige Angebote aus Baumärkten oder Discountern sollte man besser verzichten", rät Carl Becker-Christian. Qualifizierte Fachfirmen lassen sich etwa über eine PLZ-Suche auf dem unabhängigen Informationsportal www.sicheres-zuhause.info finden. Dort gibt es auch ausführliche Hinweise zu Gefahrenquellen und Tipps zum Thema Einbruchschutz.
Bei der Auswahl eines Sicherheitsanbieters sollte nicht der Preis entscheiden, sondern die Kompetenz. In der BHE-Online-Datenbank findet man qualifizierte Fachfirmen. Foto: DJD/BHE Bundesverband Sicherheitstechnik
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