Staatsministerin Petra Köpping hat sich mit Vertretern sächsischer Tierschutzvereine und der Tierschutzorganisation »Vier Pfoten« über die aktuelle Situation im Bereich Tierschutz ausgetauscht. Mit dem vom Sächsischen Landtag beschlossenen Doppelhaushalt 2025/2026 konnte die Befürchtung einer nicht auskömmlichen Förderung für die zwei Jahre bereits ausgeräumt werden.

Tierschutz genießt auch weiterhin hohen Stellenwert in Sachsen. Foto: Gerd Altmann ( Pixabay)Tierschutz genießt auch weiterhin hohen Stellenwert in Sachsen. Foto: Gerd Altmann ( Pixabay) 

Im Doppelhaushalt 2025/26 wurden die Mittel der Förderrichtlinie Tierschutz sowohl für Investitionen als auch im Bereich der Sachkosten signifikant von 1,3 Millionen Euro im Doppelhaushalt 2023/24 auf nun 2,0 Millionen Euro erhöht.

Staatsministerin Petra Köpping: »Ich danke allen im Tierschutz engagierten Personen. Sie leisten eine enorm wichtige Arbeit und wir sind bestrebt, sie bestmöglich bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Ich setze mich dafür ein, dass die Tierschutzvereine handlungsfähig sind und die Breite der Tierheimlandschaft in Sachsen erhalten bleibt. Daher bin ich dem Landtag sehr dankbar, dass die finanziellen Mittel im aktuellen Doppelhaushalt noch einmal deutlich aufgestockt werden konnten. Damit die erhöhten Mittel für Personal- und Betriebskosten ausgereicht werden können, ist eine förmliche Anpassung der Förderrichtlinie notwendig. Das Sozialministerium arbeitet mit Hochdruck daran. Dies habe ich iin meinem Gespräch mit den Tierschutzvereinen erläutert.«

Tierschutz genießt auch weiterhin hohen Stellenwert in Sachsen. Foto: Alexa (Pixabay)Tierschutz genießt auch weiterhin hohen Stellenwert in Sachsen. Foto: Alexa (Pixabay) 

Der Freistaat Sachsen fördert die Tierschutzvereine seit 2001, damit die Tiere in Sachsen, die gefunden wurden oder aus vernachlässigten Haltungen fortgenommen werden müssen, pfleglich untergebracht werden können.

 Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt