Die Görlitzer Verkehrsbetriebe wollen analysieren, unter welchen Voraussetzungen hochautomatisierte Fahrzeuge den öffentlichen Nahverkehr in Görlitz ergänzen können, um Wohngebiete, Haltestellen, Bahnhöfe und Gewerbestandorte besser miteinander zu verbinden. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob solche Angebote künftig dort helfen können, wo klassische Buslinien an Grenzen stoßen – etwa auf kurzen Wegen im Quartier oder an den Schnittstellen zwischen Stadt und ländlichem Umfeld. 

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Sachsens Staatsministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung, Regina Kraushaar, übergibt dafür einen Förderbescheid über 180.000 Euro an die Görlitzer Verkehrsbetriebe. Mit Mitteln aus dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung sowie Landesmitteln wird eine Machbarkeitsstudie für ein Einsatzkonzept und zur Fahrzeugausführung für hochautomatisierte Shuttles gefördert. Bis Mitte 2027 soll geklärt werden, welche technischen, betrieblichen und organisatorischen Voraussetzungen für einen späteren Einsatz erforderlich sind.

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Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung