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Das auf Systembrücken spezialisierte Unternehmen SYSTEC hat auf Veranlassung der Initiative Carolabrücke Vorplanungen für eine Dresdner Hilfsbrücke vorgelegt.
Bereits am Donnerstag kamen die ersten Pontons aus Tschechien in Dresden an. Am Freitag wurde weiter angeliefert.
Seit Ende Februar laufen Maßnahmen zur Kampfmittelsondierung im Bereich der Carolabrücke, die in Vorbereitung auf den Abriss der Brückenzüge A und B notwendig sind.
Seit Ende Februar laufen Maßnahmen zur Kampfmittelsondierung, die in Vorbereitung auf den Abriss der Brückenzüge A und B notwendig sind.
Nach dem Einsturz der Carolabrücke ist manche Fahrt durch die Stadt mit dem ÖPNV länger geworden. Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) musste das Liniennetz angepasst werden.
Die Landeshauptstadt Dresden hat am Freitagnachmittag ein Statement zur Vergabe der Abrissarbeiten gegeben. So ein Vertrag brauht Zeit, daher gab es eine mündliche Zusage
Nach dem Einsturz der Carolabrücke ist manche Fahrt durch die Stadt länger geworden – sei es mit dem Auto oder dem Rad. Die Auswirkungen für die verschiedenen Verkehrsträger sind dabei ganz unterschiedlich.
Das Ziel ist klar: Die verbliebenen Brückenzüge A und B der Carolabrücke sollen schnell, sicher und mit nur geringen Einschränkungen für die Schifffahrt abgerissen werden. Schifffahrt im Sommer 2025 wieder möglich.
An der Carolabrücke gab es in der Nacht zu Donnerstag, 27. Februar 2025, einen weiteren Spannstahlbruch im Bereich über dem Elbpfeiler auf Altstädter Seite (Achse C)
Die Carolabrücke Dresden bleibt mit all seinen im Hintergrund laufenden Planungen und Verschiebungen ein Sorgenkind für Dresden.