Die Lange Nacht der Dresdner Theater macht das Dutzend voll: Am 18. April findet sie zum zwölften Mal statt. Stündlich beginnen auf 25 Bühnen 30-minütige Programme mit Theater, Oper, Operette, Tanz und Kabarett. Dann können die Besucher die Bühne wechseln und sich zum nächsten Veranstaltungsort begeben. „Damit man bequem und schnell von einer Stelle zur nächsten gelangt und möglichst viele der über 125 Veranstaltungen besuchen kann, ist das Eintritts-Armband auch Fahrkarte für Bus und Bahn“, sagt Martin Haase, Tarifleiter im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). Besucher aus dem Umland können zudem die Park+Ride-Plätze am Dresdner Stadtrand nutzen und mit Regionalzügen und Straßenbahnen zu den Veranstaltungsorten fahren.
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„Da die Zahl der Parkplätze in unmittelbarer Nähe der meisten Theater begrenzt ist und viele Besucher auch aus der Region zur Theaternacht kommen, gilt das Armband für den gesamten VVO“, erläutert Martin Haase. Das Armband gilt ab 14 Uhr in S-Bahnen, Regionalzügen, Straßenbahnen, Bussen und Elbfähren zwischen Altenberg und Hoyerswerda, Riesa und Sebnitz. Die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB), größter Partner im VVO, setzt zusätzlich zu dem bestehenden Angebot Shuttlebusse ein. Damit alle Besucher auch wieder sicher nach Hause gelangen, ist das Ticket bis 4 Uhr am Sonntagmorgen gültig.
„Im Gebiet des VVO stehen zudem über 3.000 kostenfreie Parkplätze mit Bahnanschluss zur Verfügung“, sagt Martin Haase. „Am Dresdner Stadtrand sind die P+R-Plätze in Kaditz, Gompitz und Prohlis direkt an die Autobahn angebunden, aus dem Norden sind die Parkplätze an den Bahnhöfen Langebrück und Klotzsche gute Alternativen“. Autofahrer können ihr Auto so am Dresdner Stadtrand abstellen und bequem mit Zug, Bus und Bahn zu den Bühnen fahren.
Lange Nacht der Theater: https://lange-nacht-der-dresdner-theater.de/
Quelle: Verkehrsverbund Oberelbe GmbH