Am Sonnabend, 29. März 2025, wurde das Stadtforum feierlich eröffnet und wird nun nach und nach von den neuen Nutzern bezogen. Zu denen gehört auch das Fundbüro, das ab Donnerstag, 17. April 2025, am neuen Standort zu finden sein wird. Für den Umzug muss das Fundbüro von Mittwoch, 9. April bis Mittwoch, 16. April 2025, geschlossen bleiben. Immerhin müssen die derzeit rund 5.000 Fundsachen – darunter etwa 600 Schlüssel, 450 Handys und 230 Sporttaschen – ins neue Stadtforum gebracht werden.

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Am Dienstag, 8. April 2025, können letztmalig am bisherigen Standort Theaterstraße 11 – 15, Fundgegenstände abgeholt oder abgegeben werden. Während der Schließzeit besteht aber weiterhin die Möglichkeit, Fundsachen an anderen Annahmestellen wie den städtischen Bürgerbüros, bei den Polizeidienststellen oder bei der Information im Stadtforum abzugeben. Fundgegenstände aus den Verkehrsbetrieben werden gesammelt und können dann ab Donnerstag, 17. April 2025, am neuen Standort abgeholt werden. 

Anfragen zu verlorenen Gegenständen können weiter über das Online-Formular unter www.dresden.de/fundbuero gestellt werden. Es wird jedoch um Verständnis gebeten, dass die Bearbeitung möglicherweise nicht in der gewohnten Geschwindigkeit erfolgen kann.

Ab Donnerstag, 17. April 2025 ist das Fundbüro in den neuen Räumen im Erdgeschoss des Stadtforums, Waisenhausstraße 14 zu finden. Die Sprechzeiten bleiben unverändert: dienstags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr ohne Termin und dienstags und donnerstags von 13 bis 17 Uhr mit vorheriger Terminvereinbarung. Auch am Freitag von 9 bis 12 Uhr ist mit vorheriger Terminvereinbarung geöffnet. Telefonsprechzeiten gibt es montags und mittwochs von 13 bis 15 Uhr unter 0351 4885996. 

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Bis 1995 befand sich das Fundbüro auf der Hamburger Straße. Anschließend zog es in die aktuellen Räumlichkeiten auf der Theaterstraße um. Zunächst war es dort in der ersten Etage untergebracht, bevor es nach dem Auszug der Kantine in den Keller verlegt wurde. Mit dem Umzug in den modernen Neubau des Stadtforums verbessern sich die Bedingungen für die Mitarbeiter und die Besucher deutlich. Neben hellen, großen Räumen und einem übersichtlichen Lager, stellt auch der barrierefreie Zugang ein großes Plus dar. Derzeit verwalten vier Mitarbeiterinnen die Fundgegenstände. Jährlich werden etwa 12.000 Gegenstände abgegeben, von denen im Schnitt etwa 3.500 von ihrem Eigentümer bzw. ihrer Eigentümerin angeholt werden.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden